Das fatale „starke Immunsystem“

Darstellung der verschiedenen Stärken und Richtungen der Kraft der Immun-Reaktion: von An-Ergie bis zur All-Ergie und Autoimmun-Reaktion!

Begriffe

Ergie ist der Wortteil, der … Kraft bezeichnet:

  • En-Ergie = innewohnende Kraft
  • An-Ergie = keine / fehlende Kraft
  • Hyp-Ergie (kurz für Hpyo-Ergie) = zu wenig Kraft
  • Norm-Ergie = normale Kraft
  • Hyper-Ergie = zu viel Kraft
  • All-Ergie = (in der Richtung) fehlgeleitete Kraft
  • (und dann ist noch die – um 180° – total fehlgeleitete Kraft)

Stärke und Richtung

Wir stellen fest: es geht nicht nur um die Stärke der Kraft, sondern auch um ihre Richtung!

  • Stärke der Immunreaktion
  • Richtung der Immunreaktion

Fehlgeleitete Richtung

Bei Allergien und Autoimmunkrankheiten hat das Immunsystem eine falsche Richtung eingeschlagen:

  • Bei Allergien eine fremde, falsche Richtung: Das Immunsystem reagiert auf Dinge (meistens der Aussenwelt), die eigentlich völlig unproblematisch und (immunologisch gesehen) belanglos sind.
    • es kann (muss aber nicht) sein, dass diese fehlgeleitete Reaktion hyper-erg ist.
    • Das ist wohl der Wunsch all dieser naiven Patienten und Therapeuten, die sich um ein möglichst starkes Immunsystem bemühen?
    • Im Fall einer hyper-ergen Reaktion droht das Risiko eines allergischen Schocks. Das kann durchaus fatal (=tödlich) sein. Glück hat man, wenn ein Arzt rechtzeitig ein immundämpfendes Medikament geben kann, z.B. Cortison: in solchen Fällen ist es lebensrettend.
  • Bei Autoimmunkrankheiten / Auto-Aggressions-Krankheiten nicht nur in eine beliebige falsche Richtung, sondern geradezu um 180 Grad verkehrt: gegen den Körper des Patienten selbst!
    • gegen Nervenhüllen? Multiple Sklerose!
    • gegen den Darm? Morbus Crohn, Colitis ulcerosa!
    • gegen Gelenk-Knorpel? PCP = primär chronische Polyarthritis etc.!
    • gegen die Schilddrüse, gegen dies, gegen das …
  • Auch bei Autoimmunkrankheiten ist es besonders problematisch, wenn die um 180 Grad fehlgerichtete Immunreaktion zudem hyper-erg ist:
    • dann schreitet die Selbst-Zerstörung des Patienten im Eiltempo und mit besonders hohem Leidensdruck voran
    • und die Schulmedizin kann natürlich auch nur mit immun-unterdrückenden Medikamenten den heftigen Crash in eine slow-motion-Katastrophe abmindern.

Umerziehen statt bremsen, harmonisieren statt stärken

Die Immunreaktion muss wieder harmonisiert und umerzogen werden:

  • in die richtige Richtung gebracht
  • je nachdem geschwächt oder gestärkt

(Ist Ihnen hoffentlich klar geworden: für Allergiker und Autoimmun-Erkrankte ist es vorläufig ein Segen, ein zu schwaches Immunsystem haben. Ihre Lebensqualität und ihr Überleben hängen davon ab, dass das Immunsystem eher schwach ist oder medikamentös geschwächt wird!)

In der Naturheilkunde können wir natürlich (im Gegensatz zur Schulmedizin) das Immunsystem in die richtige Richtung lenken, d.h. umerziehen:

  • wir befreien das Immunsystem: wir sanieren Herde, welche häufig das Immunsystem chronisch auf Trab halten
  • wir entspannen das Immunsystem: wir entgiften und leiten aus, damit das Immunsystem nicht aufgrund toxischem Dauerstress „nervös und hyperaktiv“ reagiert
  • wir entlasten das Immunsystem: wir korrigieren die Ernährungsgewohnheiten und sanieren den (allenfalls undichten) Darm, damit sich das Immunsystem sich nicht um unvollständig verdaute und immunologisch problematische Nahrungsmittelbestandteile kümmern muss
  • wir schaffen die richtige Grundlage für das Immunsystem: wir regulieren die Darmflora, denn in der Darmwand sitzen 80% unseres Immunsystems
  • wir können das Immunsystem um-erziehen: wir arbeiten mit Regulationstherapien, z.B. Bioresonanz
  • wir harmonisieren das Immunsystem ganzheitlich: wir verstehen die „Reaktionsweise“ (Bild oben in diesem Beitrag) nicht nur als immunologische Eigenheit, sondern als Eigenschaft des jeweiligen Menschen, die sich selbstredend psychosomatisch auswirkt:
  • „Behandle den Menschen, nicht die Krankheit“ ist das Credo von Dr. Bach, der mit seiner Blüten-Heilweise den Menschen in ein emotionales Gleichgewicht bringt

Weitere Blog-Beiträge

Zum Thema „Immunsystem“ habe ich schon etliche Blog-Beiträge verfasst. Wenn dieser Beitrag sich für Sie als „Kulturschock“ angefühlt hat, können Sie sich schrittweise in diese Denkweise hineinlesen und entweder akklimatisieren, oder sogar noch weitere Schocks erleben: https://blog.bomholt.ch/?s=immun

Ich wünsche Ihnen ein geschmeidiges Immunsystem, welches sich in einem freien Körper auf seine Grund-Aufgaben beschränkt, und diese mit entspannter Eleganz locker und undramatisch erledigt. Ich wünsche Ihnen den zeitlosen Tanz eines nicht therapiebedürftigen Lebens, an dem das Immunsystem freudvoll und ohne Feindbild-Mentalität teilnimmt 🙂

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Gute Krankheiten – gute Bakterien – GUTE VIREN

Höchst provokative Aussagen? Korrekt!
Korrekt in doppeltem Sinn:

  • Korrekt das Stichwort „provokativ“: in der Tat höchst provokativ. Die Aussage widerspricht dem noch herrschenden Dogma einer schnell hilfloser werdenden (und im Zusammenhang mit COVID-19 total gescheiterten) Schulmedizin
  • Korrekt: ja, auch im naturwissenschaftlichen Sinn korrekt

Warme Krankheiten < > kalte Krankheiten

Sie kennen das vegetative Nervensystem?

Sie kennen dann seine beiden Funktions-Modi: Vagotonie und Sympathicotonie

Sympathicotonie: „Kampf und Flucht“, Notfall-Modus, Überforderungs-Modus, Panik-Modus, Stress-Modus, Selbstausbeutung, Mobilisierung der Reserven …

Vagotonie: „Heilung und Regeneration“, Erholungsmodus, Gesunderhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit, Reparatur und Wiederaufbau von vorher (im sympathicotonen Zeitraum) ausgebeutetem, beschädigtem, übernutzem Körpermaterial …

Sind Ihnen diese wohlbekannten, unbestrittenen und grund-einfachen Tatsachen klar? Dann erklärt sich das Weitere von selbst:

In Sympathicotonie: schlechte Krankheiten

In diesem Überforderungs- bzw. Stress-Modus laufen (natürlicherweise, zwangsläufig, unausweichlich) Krankheitsprozesse ab: chronisch – so lange eben die Sympathicotonie dauert – und dabei unterschwellig, unbemerkt, vom Mechanismus her ausbeutend, auszehrend, zersetzend

  • als „kalte Krankheiten“:
    • ohne Fieber, ohne Entzündung, ohne merkliche Symptome
    • bemerkt werden sie nur zufällig, oder durch Screening, oder durch Spätfolgen welche sich mit der Zeit bemerkbar machen
    • sie verlaufen in pathogener Richtung
    • sie verlaufen weiter und weiter – genau so lange, wie die Sympathicotonie andauert. (Bei Dauer-Sympathicotonie, also Dauer-Stress, bis zum Untergang des überforderten Lebewesens – sprich: Tod)
  • Menschen, die unter solchen (unbemerkten) Krankheiten leiden, glauben irrtümlicherweise, sie seien gesund. Behandler bemerken die schleichende, unaufhaltsam zehrende destruktive Krankheit auch nicht, ausser gewisse Minderheiten, welche in der Lage sind, eine Dauersympathicotonie zu erkennen, (und dann auch rechtzeitig zu beenden)!

In Vagotonie: gute Krankheiten

Im Regenerations-Modus laufen Reparatur-Prozesse ab, die aus Patienten- oder Behandler-Sicht meist als „Krankheiten“ bewertet werden:

  • nämlich als „warme Krankheiten“:
    • mit Entzündung, Fieber
    • indem der Körper mit Mehrdurchblutung und Temperaturerhöhung an seiner Reparatur und der Wiederherstellung der Gesundheit arbeitet
    • natürlich mit Symptomen dieser intensiven Aktivität
    • diese „Krankheit“ wird sofort erkannt: sie ist offensichtlich
    • meist ist sie verbunden mit Ausleitprozessen: Rotz, Speichel, Urin, Stuhl, Schweiss … was raus muss, verlässt den Körper auf jedem möglichen sinnvollen (und ungehinderten) Weg
    • Warme „Krankheit“ ist notwendig für die Wiederherstellung
    • sie verläuft in salutogener Richtung
    • sie dauert so lange, bis die Reparaturen bestmöglich (im biologischen Sinn) abgeschlossen sind
      • soweit sie nicht durch eine wiederauftretende oder neue Sympathicotonie gestoppt, unterbrochen, sabotiert wird
      • hat also in der Regel eine begrenzte Dauer und ein zufriedenstellendes, gutes, gesundes Ende (sofern das möglich ist).

Krankheiten kommen paarweise

  • In Sympathicotonie:
    • kalte, schlechte, destruktive, invasive, unbemerkte Krankheit
    • Verlauf in pathogener Richtung
  • In Vagotonie:
    • warme, gute, reparierende, ausleitende, symptomreiche „Krankheit“
    • Verlauf in salutogener Richtung

Zusatz-Informationen hierzu: (Links zu meinen Videos)

Alle warmen Krankheiten sind gute Krankheiten

Alle warmen, fieberhaften, entzündlichen „Krankheiten“ sind gute Krankheiten!

  • Gute „Krankheiten“ = warme „Krankheiten“ = vagotone „Krankheiten, also Reparatur-„Krankheiten“ bzw. salutogene oder „Heilungs-Krankheiten“ sind notwendig, falls und wann sie eintreten.
  • Behandlung kommt „immer zu spät“
    • was wir uns eingebrockt haben, müssen wir auslöffeln
    • die Reparaturkrankheit muss ablaufen können, sonst werden wir nie wieder ganz gesund: also

Richtig behandeln; in Zukunft richtig vorbeugen

Reparatur-„Krankheiten“ begleiten und Komplikationen vermeiden

  • nicht behandeln, sondern begleiten
    • dem Körper alles geben, was er an notwendigen (guten, biologisch wertvollen) Hilfsstoffen brauchen kann, um seinen Regenerationsprozess effizient, komplikationsarm und vollständig ablaufen zu lassen (Heilmittel, Heilnahrung oder zur Entlastung auch Fasten; Nahrungsergänzungsmittel …)
    • Komplikationen vermeiden
    • „Die Krankheit ist nichts; der Verlauf ist alles“

Richtige Vorbeugung

  • besteht einzig und allein in der Verhinderung der Vor-Krankheit,
    • der sympathicotonen Vor-Phase,
    • der Dauer-Sympathicotonie.
  • Dauerstress verhindern!
  • Persönlichen, individuellen Lebensweg so wählen, dass kein Dauerstress aufkommt.

Impfung ist heilkundlicher Aberglaube: Die Vorstellung, mit Impfung o.ä. „vorbeugen“ zu können, entspricht einer primitiven Vorstellung, die nichts mit biologischer Realität zu tun hat. (Falls eine Impfung tatsächlich (!) wirkt, dann bedeutet das, dass sie die entsprechende Selbstheilungs-„Krankheit“ erfolgreich verunmöglicht, blockiert, sabotiert.) Wer findet es gut, Heilungs-„Krankheiten“ zu verunmöglichen? (Alle Impf-Befürworter, offensichtlich!)

Die Krankheit ist nichts, der Verlauf ist alles

Im Idealfall sollte es gar nie zu einer „guten Krankheit“ / „warmen Krankheit“ / Reparatur- „Krankheit“ kommen:

  • Reparatur-„Krankheiten“ können, werden, ja müssen ja dann auftreten, wenn sie aufgrund einer sympathicotonen Vor-Krankheit notwendig geworden sind.
  • Also: wieso war da eine sympathicotone Vor-Krankheit?
    • worin bestand der Dauer-Stress, die Dauer-Sympathicotonie?
    • wieso war ich so dumm, so ignorant, so schlecht beraten, dass ich mich auf diese Selbst-Ausbeutung, diese dauerhafte Überforderung, diese schleichende und unablässige Plünderung meiner Ressourcen eingelassen habe?
    • wieso habe ich zwecks Gesundheitsberatung ausgerechnet schulmedizinische Ärztinnen und Ärzte konsultiert, die weder das Know-How noch irgendein Interesse daran haben, mich durch positive Massnahmen dauerhaft gesund zu erhalten?

„wat mutt, dat mutt“ – vagotone „Krankheit“ trifft ein

Jetzt ist es aber zu vagotonen (Heilungs-) „Krankheit“ gekommen.
Vorerst wäre das ein Grund zu feiern: wir sind in Vagotonie, und die Selbstheilungskräfte sind „mit Feuer und Flamme“ aktiv!

Welches ist die notwendig gewordene Heilungskrankheit?

  • heisst sie Fusspilz oder Durchfall oder Hepatitis oder Tennis-Elbogen oder Pest oder Pocken oder Mumps oder Grippe oder COVID-19?
  • läuft sie ohne mikrobielle Aktivitäten ab?
  • oder sind Pilze, Bakterien, Borrelien, Trichomonaden o.ä. als „Heilungshelfer“ beteiligt
  • oder sind Viren (Viren sind tot!) als Vermittler eines genetischen Updates notwendig und deshalb zwingend beteiligt?

Es gibt verschiedene Krankheiten; jede davon tritt hochspezifisch dann und nur dann ein, wenn die entsprechende Thematik strapaziert wurde, die entsprechenden Vorgeschichte durchgemacht wurde. Diese jetzt eintretende „Krankheit“ wurde notwendig, ist nun unvermeidlich, hat den Zweck und versucht wieder spezifisch den salutogenen Weg zurück zur (möglichst vollständigen) Wiederherstellung der Gesundheit vollenden.

  • Erkennen wir die pathogene Vorgeschichte: akzeptieren wir, dass wir Fehler gemacht haben in unserer Lebensweise
  • Anerkennen wir die Tatsache, dass auf eine übermässig sympathicotone Vorgeschichte eine vagotone Reparaturphase folgen muss
  • Unterstützen wir diese Heilungs-„Krankheit“
    • verstehen wir, was (naturgesetzlich zwangsläufig) ablaufen muss und wird
    • seien wir gewappnet, wie sich ein komplizierter Verlauf darstellen könne, und versuchen wir die Komplikationen zu verhindern
    • unterstützen wir den Körper mit Flüssigkeit, Nahrung, Nahrungsergänzung, sanften und positiv ausgerichteten Heilmitteln, unterstützenden und befreienden Heilmassnahmen
    • sorgen wir für einen harmonischen, zielführenden Verlauf
    • sorgen wir für einen ungehinderten, möglichst komplikationsfreien Verlauf

Notwendig und gut – aber (nur für einige) durchaus gefährlich und allenfalls tödlich

Seien wir uns aber absolut klar bewusst:

  • Krankheiten können schwer verlaufen, können tödlich enden
  • Was man sich eingebrockt hat, muss man auslöffeln
    • wer sich in der sympathicotonen Phase übernommen und überfordert hat, hat viel auszulöffeln
    • Nicht jeder wird die Reparaturphase überstehen
    • (hier zeigt sich, wer sich wie stark überfordert hat, sei es aus Unwissen oder aus einem der zahlreichen anderen Gründe)
  • Nicht jeder hat die gleiche Konstitution
    • manche tun sich leicht
    • manche tun sich schwerer
    • manche schaffen es nicht
    • (hier zeigt sich die natürliche Selektion bezüglich Konstitution)
  • Nicht jeder hat eine naturheilkundliche Unterstützung und eigene Kenntnisse über das, was der Gesundheit hilft
    • gut aufgestellt ist, wer weiss, wie er Körper und Gesundheit unterstützt und wie er der Salutogenese den Weg frei halten kann. So jemand braucht solche Heilungs-„Krankheiten“ wenig zu fürchten
    • sehr schlecht steht da, wer sich rein auf schulmedizinische Methoden abstützt. So jemand riskiert, im Ernstfall völlig ohne jede heilungsfördernde Hilfe dazustehen (siehe ganz typisch bei COVID-19)

Wer weiss, dass er zu den Risikogruppen gehört, soll selbstverständlich alles unternehmen, sich vor der „Krankheit“ in Sicherheit zu bringen.
Alle anderen haben mit dieser Krankheit kein Problem. Ich schon gar nicht.

Probiotisches, gesamt-ökologisches Weltbild

Angst vor Mikroben ist pathologisch, und beruht auf einem perversen medizinischen Aberglauben, der leider auch im 21sten Jahrhundert noch zum Dogma der „Schulmedizin“ gehört: „Mikroben seien Krankheitserreger“. Das ist, um es zeitgemäss zu formulieren, reine Verschwörungstheorie, und Verleumdung von Mikroben.

Mikroben sind nicht unsere Feinde, sondern unsere Freunde!

  • Mikroben sind die Grundlage und die Begleiter allen Lebens seit Beginn der Evolution
    • seit etwa 4 1/2 Milliarden Jahren bilden sie das Fundament des Lebens
    • Bakterien? Wir als Menschen haben mehr als 10 x mehr Mikroorganismen in uns, auf uns, im Darm etc., als wir eigene Körperzellen haben. Manche habe sich so gut in unseren Körper integriert, dass sie als Zell-Organellen in jeder unsere eigenen Zellen für uns mitarbeiten. Das Mikrobiom ist nicht nur unschädlich, sondern wichtig, unerlässlich, essentiell!
    • Pilze? Pilzsporen sind immer und überall. Auch auf uns, in uns, im Darm, im Körper. Wo man sie sucht, findet man sie.
    • Viren? Viren sind (tote) Boten für genetische Information, die uns bei Bedarf genetische Updates liefern. Das Mikrovirom macht nun (durch die Evolution hindurch) fast die Hälfte unserer menschentypischen Gene aus. (Siehe meinen Blog-Beitrag zum Mikrovirom.)
  • In all dieser Zeit haben die Mikroben NIEMALS etwas gegen uns unternommen!
    • Wenn es so scheint, dass Mikroben oder Viren plötzlich gegen uns aktiv werden,
      • dann ist es, weil ihre Aktivität notwendig wurde
      • als Teil des vagotonen, salutogenen Reparatur- und Heilungsprozesses
      • bei dem die Mikroben nicht Auslöser, Erreger, Verursacher sind, sondern Heilungshelfer, Reparaturhelfer, Ausleitmechanismus-Unterstützer
      • und die Mikroben oder Viren sind NICHT für den Verlauf verantwortlich; der Verlauf hängt davon ab, was sich der Patient vorgängig eingebrockt hat, wie stark er allenfalls über die Grenzen seiner Konstitution geht, und wie gut oder schlecht oder gar sabotierend er die Heilungs- „Krankheit“ begleitet.

Mikroben sind meine Freunde. Einschliesslich Viren!

Mein probiotisches Weltbild sieht keine einzige Mikrobe als Feind

  • ausgenommen die künstlichen, genmanipulierten, unnatürlichen Mikroben und Viren aus den Labors der Kriegsmächte, Pharmakonzerne, Impfstoffhersteller etc.

Ich bin kein Krankheits-Leugner und kein Mikroben-Leugner, sondern ich vertrete ein ganzheitliches biologisches Weltbild

  • in dem jedes einzelne existierende Lebewesen und auch alle nicht-lebendigen Substanzen und Dinge einen sinnvollen natürlichen Platz haben, ihren Zweck haben, ihre Aufgabe erfüllen
  • Das gilt auch für Wespen, Giftschlangen, Haifische, Pilze, Salmonellen, CORONA-Viren etc.

CORONA-Leugner oder SARS-CoV-2-Befürworter?

Wer mich als jetzt (wie es derzeit – Mitte Mai 2020 – beim Mainstream wichtigster Trend ist) als „Corona-Leugner“ klassifizieren möchte, irrt sich: ich bin ein Befürworter ALLER Mikroben, ALLER vagotoner „Krankheiten“ und ihrer Begleitmikroben, denen unterstellt wird, ihre „Erreger“ zu sein.

Damit wäre ich wohl geradezu ein „SARS-CoV-2 – Befürworter“?
Das hingegen möchte ich deutlich relativieren:

  • Angenommen, SARS-CoV-2 wäre ein natürlich entstandenes Virus, dann wäre ich ein überzeugter „Befürworter“ dieses Lieferanten eines zeitgemässen genetischen Updates, der quasi weltweit notwendig geworden ist, wie die Pandemie es beweist
  • Angenommen, SARS-CoV-2 ist ein Laborprodukt, dessen Genom manipuliert wurde und HIV und TBC Sequenzen enthält sowie „gain of function“ Eigenschaften zur besseren Übertragbarkeit (Infektion auf dem Luftweg) und höhere Virulenz (schwere Verläufe) optimiert wurde: dann haben wir es nicht mit einer „guten Krankheit“ zu tun, sondern mit biologischer Kriegsführung. Oder ist es nur ein verunglückter (oder gar beabsichtigter?) Versuch im Zusammenhang beim Streben nach genmanipulativen Impfstoffen? In solchen Fällen wäre dieses Virus das Werk von Verbrechern gegen die Menschheit und gegen die Natur!
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Vom MikroBiom zum MikroVirom

Das Mikrobiom ist seit sicher einem Jahrzehnt ins Bewusstsein der Medizin und breiter Bevölkerungskreise getreten:

  • Mikrobiota:
    • 10 x mehr Einzeller als eigene Körperzellen besiedeln unsere äusseren und inneren Körperoberflächen
    • Sie leisten Enormes für unseren Körper, unseren Stoffwechsel, unser Immunsystem, unsere Psyche …
  • Mikrobiom:
    • 100 x mehr Gene als unsere eigenes Genom enthalten diese Einzeller
    • Sie bilden ein genetisches Reservoir, das sich im regen Austausch befindet, auch mit … (Sie dürfen hier selbst weiter denken und recherchieren)

Was derzeit noch weitgehend unbekannt ist (oder als Wissen der Öffentlich eher verheimlicht wird): das Mikrovirom

  • Viren sind für unser Erbgut extrem wichtig
  • „Viren sind Gen-Fähren“
  • „Viren sind Vektoren für genetisches Material“
  • „virale Infektionen dienen dem genetischen Update während des Lebens“ …
  • „Viren machen nicht krank“; krank wird nur, wer einen mit Schwierigkeiten und Komplikationen verbundenen Update-Prozess hat. Das liegt nicht am Virus, sondern am Patienten!

Diese Zusammenhänge lernen meine Patienten und Kursteilnehmer seit Jahrzehnten. Ist Ihnen dies auch bewusst? Und weiter:

  • Viren werden als Vektoren zwecks Gen-Manipulation und Gen-Therapie benutzt, denn Viren sind die (fast einzigen) Einheiten, welche gerne in lebendige Zellen eintreten dürfen und dort gezielte ihre genetischen Informationen zwecks Abspeicherung, Vervielfältigung und weiterer Verbreitung abliefern können!
  • moderne Impfstoffe werden nicht mehr das Ziel haben, das Immunsystem gezielt zu aktivieren; moderne Impfstoffe werden eine Genmanipulation bezwecken …

Das Wesen der Viren, die Bedeutung des Viroms:
Langsam schimmert dieses Wissen durch. Auch in der öffentlichen Presse, z.B. im Focus-Artikel „Gesundheit“ vom 28.02.2020.

„Zusammen … beträgt der virale Anteil unseres Genoms rund 43%“

Focus, „Gesundheit“, 28.2.2020

Also:
43 Prozent auch IHRER Gene, also IHRER DNS (DNA), IHRES Erbguts haben Viren beigetragen:

  • 43 % Gene als Erbgut viralen Ursprungs
  • d.h. es bleiben nur noch 57% Gene eigentlich menschlichen Ursprungs, also ca.
    • 28.5 % von Ihrem Vater
    • 28.5% von Ihrer Mutter

So, wie Sie hier und heute genetisch ausgestattet sind, verdanken Sie erbgut-mässig den Viren mehr als Ihrer Mutter oder Ihrem Vater.

(So, jetzt dürfen Sie diese Information wieder verdrängen und zurückkehren zum heute üblichen „Feindbild Viren“, falls Ihnen dieses mehr zusagt.)

Ich persönlich bekenne mich seit Jahrzehnten zu einem probiotischen Weltbild, bei dem alle lebenden und (im Fall von Viren etc.: definitionsgemäss) auch toten Mikro-Organismen mit Teil eines biologischen Ganzen sind. Angst ist nicht angebracht: auch Bakterien und Viren „erledigen nur ihren Job“. Krank machen sie uns nur, wenn wir uns dazu prädestiniert haben.

Neu ist dieses Wissen nicht:

„Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“

Louis Pasteur

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Kraftbild „Harmonisierung der Zukunft“

Am Samstag 18. April 2020 habe ich folgendes Kraftbild im Format 100 cm x 80 cm x 1.5 cm (Acrylfarben, Blattgold 23 3/4 Karat, Leinwand auf Keilrahmen) gemäss Kundenwunsch fertiggestellt, und gestern Sonntag 19. April dem Auftraggeber übergeben. Für die Blautöne habe ich auch Farben aus dem Jubiläums-Satz von 30 blauen Kremer-Pigmenten verwenden können 🙂

energetische Harmonisierung: die Blattgold-belegten Felder entsprechen der Grabovoi-Zahlenreihe in BCD-Codierung (Ziffern = Spalten von links nach rechts zu lesen; die Reihen repräsentieren von unten nach oben die Zahlenwerte 1, 2, 4, 8)
„Harmonisierung der Zukunft“: Grabovoi Zahlenreihe 148721091 in Blattgold BCD-codiert.

Weitere Informationen zu Kraftbildern auf meiner entsprechenden Homepage kraftbildshop.ch

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Ein Zündholz – Ein Virus

Zündholz und Virus:

  • beide bestehen aus organischem Material
  • beide sind tot

Tot! Korrekt und konsequent im Sinn der wissenschaftlichen Definition von Leben: sie haben keinen Stoffwechsel, sie können nicht wachsen, sie können sich nicht fortpflanzen, sie können sich nicht aktiv bewegen, sie können nicht differenziert reagieren … All diese wären Voraussetzungen für Lebendigkeit.

Dennoch: Ein Zündholz kann, wie ein Virus, grossen Schaden anrichten. Gegebenenfalls. Wann wäre das der Fall?

Wie im wissenschaftlichen Disput zwischen Pasteur und Béchamp formuliert: „Die Mikrobe ist nichts; das Milieu ist alles“. Solches gilt auch für Viren, lässt sich aber auch auf Zündhölzer übertragen:

Stellen Sie sich vor: ein brennendes Zündholz fällt

  • auf einen Betonboden
  • auf feuchten Waldboden
  • in einer alten Scheune auf einen Haufen trockenen Strohs
  • auf einen unaufgeräumten Werkstatt- oder Garagenboden, auf dem ölgetränkte Putzlappen, halbleere offene Lack-Dosen etc. herumliegen
  • in einen Estrich, der mit Kleidern, Spielsachen, Gepäckstücken, alten Möbeln und allerlei Ramsch vollgestopft ist
  • in einen ausgetrockneten Wald im Sommer in einer heissen Klimazone

Die allfällige Gefahr, die „vom Zündholz ausgeht“, und sämtliche Konsequenzen, sind die Folge der Rahmenbedingungen.

  • Gegebenenfalls passiert gar nichts.
  • Gegebenenfalls geschieht eine „unfassbare“ Katastrophe.

Die allfällige Gefahr, die „vom Virus ausgeht“, hängt ebenfalls (weitgehend, oder ebenso vollständig?) von den Rahmenbedingungen ab.

Im fortgeschrittenen Verlauf der COVID-19 Pandemie (wie jetzt am 14. 04. 2020) zeichnet sich differenzierte Erkenntnisse ab, die diese Aussage stützen. Bestimmte Risikogruppen, bestimmte Regionen, bestimmte belastende Rahmenbedingungen kristallisieren sich heraus. Dort kumuliert sich die Problematik. Das gleiche Virus, welches andernorts keine oder lediglich harmlose Krankheitsverläufe „verursacht“, kann in diesen Regionen und bei diesen Bevölkerungsgruppen verheerende Folgen „bewirken“.

„Fällt das brennende Zündholz in einen Gartenteich oder in ein Pulverfass?“ – „… das Milieu ist alles!“

Bei Virus „SARS-CoV-2“ und der viralen Erkrankung „COVID-19“ ist die Datenlage noch nicht so solide, und den meisten Menschen fällt eine objektive Betrachtung „aus naheliegenden Gründen“ schwer. Betrachten wir stattdessen – aus grösserem Abstand – eine andere, höchst gefürchtete und folgenreiche virale Erkrankung: die Kinderlähmung, Poliomyelitis.
Hier der Link zu einer fachspezifischen Seite: http://polio.ch/poliomyelitis/ursache/symptome-und-verlauf/
(Diese Fakten mit praktisch gleichen Zahlenangaben können Sie auch dem „Pschyrembel“ und zahlreichen anderen anerkannten und seriösen Quellen entnehmen.)

Mit Absicht habe ich beim Link zu polio.ch diese Unterseite mit Symptomen und Verlauf gewählt, wo Sie die Zahlen als Text und als Graphik finden. Hier die Zahlen:

  • 92% machen eine „stille Feiung“ durch, haben also Null Symptome!
  • 6% haben (harmlose) grippale Symptome
  • 1% haben eine a-paralytischen (= lähmungs-freien) Verlauf: Symptome einer Hirnhaut-Entzündung (Meningitis), aber keine Lähmungen

Das sind insgesamt 99%, die entweder gar keine Symptome habe, oder völlig unproblematische Symptome, oder schwerere jedoch immer noch folgenlose Symptome.

„Die Krankheit ist nichts; der Verlauf ist alles!“

„Die Krankheit in ihrem üblichen, normalen (und aus meiner Sicht) natürlichen Verlauf brauchen wir nicht zu fürchten. Fürchten müssen wir nur allfällige (unübliche, unnatürliche) Komplikationen.“

Das Polio-Virus scheint also wirklich nicht „gefährlicher“ zu sein als ein brennendes Zündholz, das auf den Boden fällt. Ähnliches dürfte beim SARS-CoV-2-Virus der Fall sein.

  • Sorgen Sie einfach dafür, dass Sie keine ungünstigen Voraussetzungen bieten für einen schweren, problematischen, komplikationsreichen Verlauf.
  • Abgrenzungs- und Schutzmassnahmen sind angebracht für Personen aus Risikogruppen und in Risikogebieten, die keine Möglichkeit haben, dieses Risiko durch sinnvolle, ursächliche Massnahmen zu minimieren.

Halten Sie „Ihr Haus“ in Ordnung, sorgen Sie für „aufgeräumte Sauberkeit“ in Körper, Geist und Seele – und die Risiken sinken auf ein Minimum. (Auch dann darf Ihnen aber gerne bewusst bleiben: Niemand entkommt dem Tod – niemand entkommt seinem Schicksal!)

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„Homöopathische Impfung“ bei COVID-19: was und wie, ganz konkret

Symptome

Die Symptome der COVID-19 sind in erster Linie

  • ähnlich der Grippe > 1. ALLGEMEINES – INFLUENZA (Grundmuster)
  • Lungenentzündung > 2. BRUST – ENTZÜNDUNG – … (schwerer Verlauf)
  • Herzversagen > 3. HERZVERSAGEN – … (ev. tödliche Komplikation)

Auswertung

Links in der Abbildung sind diese Symtome (in homöopathischer „Sprache“) aufgelistet. Rechts in der Abbildung sehen Sie unter den Abkürzungen für die Mittel die bunten Felder.

  • Wo 3 (orange) steht, liegt ein sehr typischer Bezug vom Mittel zum Symptom vor
  • Wo 2 (gelb) steht, ist es ein deutlicher Bezug
  • Bei 1 (blau) ist der Bezug gegeben, aber nicht ausgeprägt
  • Weisse Felder bedeuten: kein Bezug.

Hier sehen wir, dass nur ein einziges Mittel, nämlich tub., sowohl einen INFLUENZA- als auch einen LUNGENENTZÜNDUNGS- Bezug hat. Meine Mittelsuche als Homöopath ist also schnell und einfach erledigt.

Beurteilung der Mittelwahl

Das Mittel tub. ist Tuberculinum. Das hat hochinteressante Aspekte, die uns in der Wahl bestätigen:

  • Tuberculinum ist eine grundlegende Tuberkulose-Nosode. Das passt hervorragend, da ja auch der aktuelle Corona-Virus möglicherweise genmanipulativ hergestellt wurde, und nicht nur HIV-Sequenzen eingebaut bekommen hat, sondern auch Tuberkulose-Gene. (Aber das ist natürlich reine „Verschwörungstheorie“; ignorieren Sie also diese Möglichkeit!) Auf jeden Fall ist der Lungen-Bezug gegeben.
  • Tuberculinum ist ein antimiasmatisches Mittel: Solche Mittel sind angezeigt für Krankheiten, die nicht nur eine Einzelpersonen betreffen, sondern viele Menschen gleichzeitig – generationenübergreifend. Bei der COVID-19 Pandemie ist das betroffene Kollektiv sogar (ev.) die gesamte Weltbevölkerung.
  • Im Arzneimittelbild für Tuberculinum finden wir interessante Formulierungen wie „Kind ist schrecklich, schwierig, eigensinnig“ und später „Kerze, an beiden Seiten gleichzeitig angezündet“, „Intensiv leben, denn das Leben ist zu kurz“, „Erwachsene egoistisch, immer auf der Suche nach Befriedigung“, „Alles wird ausprobiert und konsumiert“, „Tiefes Unerfülltsein“, „Reist viel und gerne … pathologisch dazu getrieben“. Welch treffende Charakterisierung für verbreitete Gesellschafts-Muster der Zeitepoche, die mit COVID-19 abrupt zum Halt kommt.

Am Rande bemerkt, zur Information für Interessierte mit Fachwissen: Es gibt in der Homöopathie drei, und nur drei, grundlegende chronische Miasmen, also Belastungs-, Störungs-, Reaktionsmuster.
Wenn sich zwei von diesen drei kombinieren, dann haben wir ein gröberes Problem. Und dieses kombinierte Miasma ist das tuberkulinische Miasma.
Wenn sich alle drei Gund-Miasmen kombinieren, gewissermassen als „Worst Case“, dann sind wir beim karzinosinischen Miasma. Die Nosode vom Krebs!

Unser Mittel, tub. = tuberculinum ist also (für Homöopathen) eine überzeugende Wahl.

Anwendung, Dosierung

Wie wenden wir es nun an? Wie dosieren wir es? Ich beschreibe die Anwendung, wie ich sie für mich persönlich und mein Umfeld umsetze und empfehle:

  • tub D30 (es geht auch C12, LM6 o.ä.; die Verdünnungsart und Potenzstufe ist nicht ausschlaggebend für den Erfolg)
  • ich gebe immer alle Mittel in flüssiger Zubereitung, wenn sie mehr als ein Mal genommen werden sollen. Das ist hier der Fall.
  • Zur Vorbeugung (quasi Vorwarnung an Immunsystem und Selbstheilungskraft) ist es sofort, bei noch Gesunden, anzuwenden.
  • drei Mal, im Abstand von 2 Tagen, je 20 Tropfen
  • (die Anwendung bei bereits erkrankten Personen ist anders: unbedingt eine Fachperson konsultieren!)

Wie immer gilt natürlich: flüssige Zubereitung vor jeder erneuten Einnahme kräftig verschütteln, und das Mittel einnehmen, wenn nicht gerade Störfaktoren wie Essen, Kaffee, Tee, Kaugummi, Zigarette, Zahnpasta in zeitlicher Nähe sind. (Ich empfehle mindestens eine halbe Stunde Abstand vor- und nachher.)

Wer Globuli hat, kann auch Globuli nehmen: bei D-Potenzen (typ. D30) reicht ein Globulum; bei C-Potenzen (typ. C12) wären 5-7 Globuli empfehlenswert.
Globuli soll man zwar nicht wiederholt in der gleichen Potenzstufe einnehmen, aber drei Einnahmen über sechs Tage sind noch problemlos. Dann allerdings soll man stoppen, oder auf eine flüssige Zubereitung übergehen, die man vor jeder weiteren Einnahme verklopfen, verschütteln, dynamisieren, also auf jeden Fall energetisch verändern kann.

Dieses Mittel in dieser Anwendung: vorbeugend – jetzt und für alle

Wenn Sie dieses Mittel beschafft oder vorrätig haben, können Sie damit alle Personen in Ihrem Umfeld vorbeugend / schützend / vorbereitend behandeln. Einziger Warn-Hinweis: wer auf die erste Einnahme „merkwürdig“ reagiert, dem geben Sie keine weitere Gaben, sondern konsultieren Sie eine Fachperson!

Bei Unklarheiten: eKonsultation

Wenn Sie mit dieser Anweisung nicht zurecht kommen oder darüber hinaus gehende Bedürfnisse haben, können Sie mich telefonisch, per eMail, WhatsApp oder Skype konsultieren. Oder wenden Sie sich an die Homöopathie-Fachperson Ihres Vertrauens.

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„Homöopathische Impfung“ bei COVID-19

Das PASSENDE homöopathische Mittel („Simile“) kann bei übertragbaren Krankheiten schon im Voraus gegeben werden:

  • Dieses Mittel dient sowohl der Behandlung schon Erkrankter, als auch der Vorbereitung noch Gesunder
  • Dieses Mittel muss den Charakteristika der aktuell laufenden Infektions-Krankheit entsprechen (also nicht dem individuellen Patienten, sondern dem typischen Krankheitsverlauf von COVID-19)
  • Als „Homöopathische Impfung“ schützt das Mittel nicht vor der Infektion (im Sinn einer Verhinderung), sondern es sorgt für einen harmloseren Verlauf
  • indem das homöopathische Mittel als Provokations-Mittel die Lebenskraft schon auf diese spezifische Herausforderung aufmerksam macht.

Im Sinne einer Vorwarnung („Der Wolf kommt“) darf diese Vorwarnung auch nicht missbraucht werden. Zu häufige Verwendung hat die gegenteilige Wirkung.

Für Details vereinbaren Sie bitte eine eKonsultation bei mir, oder wenden Sie sich an Ihre persönliche Homöopathie-Fachperson.

N.B.: Ein nichtstofflicher homöopathischer Impuls ersetzt nicht andere, stoffliche Massnahmen. Heilpflanzen, Schüssler-Salze, Säuren/Basen, gesunde Ernährung … alles hat seinen Platz und kann im optimalen Fall in perfekter Synergie zusammenwirken.

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COVID-19: Krankheitsverlauf bestmöglich harmonisieren

Die COVID-19 Pandemie überrollt die Welt wie ein Lauffeuer. Was auch immer die Gründe dafür sind: uns interessiert einzig das für uns wahrscheinliche Szenarium:

  • wir müssen mit einer völligen Durchseuchung der Gesamtbevölkerung rechnen:
  • also auch SIE und ICH werden (früher oder später) COVID-19 infiziert
  • Ihr persönlicher Krankheitsverlauf entscheidet darüber, ob und wie Sie die Infektion überstehen

Die derzeit laufenden einschneidenden Eindämmungs-Massnahmen dienen lediglich dazu, die Kurve flacher zu halten = „flatten the curve“: eine Verteilung der Akutfälle soll die Spitäler so entlasten, dass ihre Kapazität an Intensivpflege-Betten, Beatmungsgeräten und Personal nicht überschritten werden. Zu hoher gleichzeitiger Patientenansturm bedeutet nämlich zwangsläufig, dass diejenigen Problempatienten sterben, für die kein Platz frei ist. Die Eindämmungs-Massnahmen sind also überlebenswichtig für die Schwächsten und Gefährdetsten.

Welche Massnahmen sind dann, wann COVID-19 Sie erwischt, wichtig für Sie und Ihre Familie?

In dem Moment, wenn Sie das Virus bekommen, sollten Sie vorbereitet sein

„Versuchen Sie nicht erst dann, Schwimmunterricht zu erhalten, wenn Sie im tiefen Wasser am Ertrinken sind“

Die Krankheit ist nichts; der Verlauf ist alles:

  • Manche Infizierte wurden positiv getestet, ohne irgendwelche Krankheitszeichen aufzuweisen: es war ein unterschwelliger Verlauf als „Stille Feiung“
  • 80% der Infizierten haben einen harmlosen Verlauf, mit milden und problemlosen Symptomen
  • Manche Infizierte haben einen recht schweren Verlauf: wie eine üble Grippe
  • Einige Infizierte haben eine sehr schweren Verlauf, mit gravierenden Symptomen und mit Komplikationen. Ohne intensivmedizinische Betreuung überleben sie das nicht
  • Ein tödlicher Verlauf ist bei Älteren und bei Menschen mit Vorerkrankungen häufiger

Die Schulmedizin kann auf den Verlauf praktisch keinen Einfluss nehmen

Kann nicht – will nicht – weiss nicht: Die Schulmedizin hat sich seit Jahrzehnten nicht mehr darum gekümmert, mit sanften Mitteln Krankheitsverläufe zu lindern. Im Gegenteil beeinflussen typische schulmedizinische Massnahmen den Verlauf negativ: z.B. hat sich bei COVID-19 der Einsatz von Fiebersenkern und Entzündungshemmern als problematisch abgezeichnet! Auch eine Grippe-Impfung scheint für dieses Virus eher ein Ansporn zu sein.

Die Naturheilkunde hat eine grosse Vielfalt an verlaufsbegünstigenden Massnahmen

Die verschiedenen Heilweisen, mit denen ich arbeite und mit denen andere Naturheilkundige arbeiten, bieten eine reiche Fülle an Mitteln, Möglichkeiten, Massnahmen. Beachten Sie aber:

„Das Mittel ist nichts; die Anwendung ist alles“

Sie kennen das z.B. von Wasser: Als Kneipp-Anwendung muss es exakt richtig im Sinne von Kneipp angewendet werden. Wenn jemand am Verdursten ist, nützt ein äusserer Guss aber nichts; dann muss das Wasser getrunken werden. Und so weiter …

Lernen Sie – auch wenn noch in letzter Minute – die korrekte Nutzung jetzt angezeigter sanfter naturheilkundlicher Heilmittel und Selbsthilfemassnahmen, damit Sie einen harmlosen Verlauf Ihrer COVID-19 Infektion erreichen.

Webinare um zu lernen und um Fragen beantwortet zu bekommen

Derzeit (Mitte März 2020) richte ich mich für Webinare ein, um wichtiges naturheilkundliches Grundwissen für wirksame Selbsthilfemassnahmen zu vermitteln. Bleiben Sie am Ball!

In den live-Webinaren kann ich auch Fragen entgegennehmen und beantworten – wie in einem normalen Kurs.

eKonsultationen statt Praxis

Meine Praxistätigkeit ist den Vorschriften entsprechend auf Eis gelegt. Zumindest was Heilweisen mit Patientenkontakt betrifft.

Derzeit stelle ich meine Praxis auf eKonsultationen um: vereinbaren Sie bei Bedarf eine telefonische Beratung. Von mir empfohlene Heilmittel können Sie dann in Apotheken beschaffen; teilweise kann ich sie Ihnen auch zuschicken.

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Kraftbild zu „Infektionen“

Die Grabovoi-Zahlenreihe 5421427 steht für „Infektionen“.

Zu dieser Zahlenreihe habe ich vor einigen Tagen ein kleines „Kraftbild“ gemalt. Die Felder, welche die Ziffern codieren, sind mit hochkarätigem Blattgold partiell belegt.

Informationen zu meinen Kraftbildern finden Sie auf meiner Homepage.

Falls Sie an einem Kraftbild in dieser Art interessiert sind, können Sie mich gerne kontaktieren.

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Die Krankheit ist nichts – der Verlauf ist alles

Vielleicht teilen Sie meine Meinung, dass „Krankheiten“ grundsätzlich sinnvolle biologische Vorgänge sind? Die im natürlichen Normalfall unterschwellig ablaufen oder nur mit mässigen, vorübergehenden Beschwerden verbunden sind. Weil ja schwere Verläufe in der freien Natur einem Todesurteil gleichkämen: gemäss Darwin also einer Elimination unfitter Individuen oder Arten?

Vielleicht sind Sie aber der Auffassung, dass böse Mikroben das ausgeklügelte Immunsystem des Menschen überlisten und überwältigen, um uns zu plagen, uns ein jämmerliches Leiden aufzuzwingen … und SIE sind das auserwählte wehrlose Opfer, das im Krankenhaus oder im Grab enden soll?

So oder so: ein harmloser Verlauf ist besser als ein schwerer, problematischer, komplizierter, invalidisierender, tödlicher.

Angenommen, wir können uns vor einer Krankheit nicht schützen, weil sie entweder notwendig ist? Oder weil sie als unwiderstehliche mikrobielle Angriffs-Welle ganze Länder und Kontinente überrollt? Dann sind wir erst recht froh um alles, was einen harmlosen Verlauf begünstigt.

Verschiedene Disziplinen und Methoden der Alternativ- oder Komplementärmedizin bieten Möglichkeiten:

  • Lebensordnung, Hygiene, Körperpflege
  • Ernährung (und Trinken)
  • Säuren / Basen – Gleichgewicht
  • Schüssler-Salze
  • Aromatherapie, ätherische Öle
  • Pflanzen – am besten im Übergangsbereich Nahrung – Heilmittel
  • Entspannung, Psychohygiene, EFT, …
  • Bach-Blüten
  • klassische Homöopathie
  • Isopathie, Spenglersane
  • Prebiotik, Präbiotik, Probiotik
  • Bioresonanz

Vielleicht befürchten Sie, dass keine dieser Methode Sie schützen könne? Ihnen helfen? Sie vor einem schlimmen Verlauf bewahren? Dann lassen Sie uns am besten sinnvolle Massnahmen aus verschiedenen Disziplinen kombinieren: Jede Einzelmassnahme ist ein Bausteinchen, ein Puzzle-Teil, eine Komponente eines Gesamtbildes, welches dann bald sehr viel günstiger aussieht. Als Massnahmen:

  • genügend (und das richtige!) trinken, um die Schleimhäute feucht zu halten und dem Stoffwechsel eine gute Grundlage zu verschaffen
  • Basenmittel, falls erforderlich, da ein übersäuerter Körper zu Entzündungen und ausufernden Reaktionen neigt
  • das Richtige essen, als Basis für leistungsfähige Gesunderhaltungskräfte
  • ätherische Öle haben ausgeprägte antimikrobielle Wirkungen: wissen Sie, welche besonders wertvoll und wirksam sind?
  • Tees, Tinkturen und andere pflanzliche Zubereitungen …
  • Angst macht die Schleimhäute trocken und zermürbt das Immunsystem: Bach-Blüten und EFT sind zwei Heilweisen, die Ihren Selbstheilkräften den Weg freihalten
  • auf die Möglichkeit einer „homöopathischen Impfung“ möchte ich Sie hier nochmals hinweisen. So wappnet sich die Selbstheilungskraft gezielt gegen die kommenden Herausforderungen der betreffenden Epidemie
  • mikrobiologische Massnahmen der Isopathie, der Spenglersane, der Nosoden-Therapie können auch schon der Vorbeugung dienen
  • etc.

Wenn eine Krankheit mit spürbaren und unangenehmen Symptomen bereits im Gange ist, sind sie froh um …

  • eine einfache Hausapotheke mit den 11 grundlegenden Schüssler-Salzen, mit denen z.B. fieberhafte Verläufe, Schleimhautsymptome, etc. auf eine völlig unproblematische Weise behandelt werden können
  • eine einfache homöopathische Hausapotheke mit den 12 oder 30 grundlegenden „Notfall-“ oder „Kinder-“ Mitteln, die sie bereits in „normaleren“ Zeiten erfolgreich ausprobiert haben
  • Kenntnisse um Hausmittel „aus Feld, Wals und Wiese“ und „aus Chuchichäschli und Speisekammer“, wie sie früher über Generationen hinweg bekannt und bewährt waren
  • um Zugang zu einem Naturheilpraktiker, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann – wenn teilweise auch nur auf Distanz und unverbindlich beratend. (Weil nämlich den Naturheilpraktikern die Behandlung von Infektionskrankheiten vielerorts untersagt ist.)

Jetzt zahlt es sich aus, sich in guten Zeiten und gesunden Tagen darauf eingestellt zu haben, Eigenverantwortung in Gesundheitsfragen zu übernehmen, und die richtigen Kontakte gepflegt zu haben.

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