Tierarzt-Kosten um ca. 80% gesenkt

Letzte Woche hatten wir Besuch von einer Cousine aus Norddeutschland. Zu Hause besitzen und züchten sie Hunde (Deutsch-Drahthaar) und halten Pferde.  Vor einigen Jahren erwähnte sie  bei einem Telefongespräch ein Problem eines ihrer Tiere, und ich gab ihr einen naturheilkundlichen Tipp. Sie setzte die Empfehlung um – und hatte zu ihrer eigenen grossen Überraschung erstaunlichen Erfolg damit. Natürlich konnte das auch nur Zufall sein. In ihrer Umgebung setzt man auf klassische Tiermedizin und ist skeptisch gegenüber alternativen Methoden. (… norddeutsche Mentalität …) Ehrlich gesagt: auf 1000 km Distanz, ohne den betreffenden „Patienten“ gesehen zu haben und ohne Tierheilpraktiker zu sein, betrachte auch ich meine naturheilkundlichen Empfehlungen lediglich als Ergänzung …

Über die letzten paar Jahre kamen bei unseren Telefonaten ab und zu Gesundheitsthemen von Tieren zur Sprache. Ich empfahl z.B. Bach-Blüten-Mischungen (die sie in der lokalen Apotheke mischen liess) und Schüssler-Salze: einfache Heilmittel, die weder Nebenwirkungen haben noch das Krankheitsbild verfälschen. Schliesslich sollen Besitzer, Betreuer und die Tierärztin jederzeit ein objektives Bild des aktuellen Zustands vor sich haben. Gelegentlich empfahl ich auch Bach-Blüten-Mischungen für Menschen – oder Mensch und Tier gleichzeitig, z.B. wenn beim Turnier Reiterin und Pferd, oder bei einer Hundeprüfung Mensch und Tier beide entspannter und selbstsicherer auftreten sollen. Und eine einfache homöopathische Hausapotheke mit den 12 oder 30 wichtigsten Notfallmitteln empfahl ich anzuschaffen: dann kann man blitzschnell reagieren, egal ob Mensch oder Tier ein akutes Problem haben. Telefonische Rückfragen beim Cousin in der Schweiz können im Zweifelsfall die optimale Wahl und Anwendung klären.

Immer wieder berichtete sie begeistert von Erfolgen mit meinen Empfehlungen:

So wie bei dem Schimmel mit einer schweren Fesselträger-Verletzung, der dadurch eigentlich nur noch für Schlachthof oder allenfalls Gnadenbrot (Weidegang, im besten Fall ev. Spazierenreiten im Schritt) in Frage kam. Aber als Tier, das der Familie sehr am Herzen lag, liess sie es tierärztlich behandeln. Meine Empfehlung umfasste auch die äusserliche Anwendung der Bach-Blüten SOS-Salbe an der Verletzungsstelle. Die Heilung verlief so gut, dass die Tierärztin bei der Kontrolle meinte, das falsche Bein untersucht und geröntgt zu haben: keine Spur mehr von der problematischen Verletzung. Der Schimmel konnte nicht nur wieder geritten werden, sondern bekam sogar die Sprung-Freigabe für sportliche Wettbewerbe bis zur mittleren Klasse!

Nun – ich kam diese ganzen letzten Jahre leider nie nach Norddeutschland und zu ihnen auf den Hof. Ich bin nach wie vor kein Tierheilpraktiker. Aber meine Cousine und ihre Familie haben gemerkt, welch verblüffende Wirkung einfache naturheilkundliche Massnahmen oft haben. Mittlerweile gehören die Bach-Blüten SOS-Salbe, homöopathische Notfallmittel, Schüssler-Salze und Bach-Blüten-Mischungen zu ihren Mitteln der ersten Wahl. Deren Anwendung haben sie weitgehend im Griff, und ansonsten ist mein Ratschlag nur einen Tastendruck auf dem Telefon entfernt.

Letzten Freitag, anlässlich ihres Besuchs bei uns in der Schweiz, sagte sie mir, dass ihre Tierarzt-Kosten sich um geschätzte 80% reduziert hätten. Aber nicht nur die Wahl der Heilmittel und Heilmethode habe sich geändert, sondern insbesondere ihre Einstellung. Sie geht nun wesentlich entspannter mit Herausforderungen um, die nicht zwingend unmittelbare tierärztliche Intervention verlangen. Das Vertrauen in die Selbstheilungskräfte der Natur und in die sanften Methoden zu ihrer Unterstützung sind gewachsen. Das hat auch auf ihre (Turniere reitende) Tochter abgefärbt: auch sie benutzt mittlerweile wie selbstverständlich Bach-Blüten-Salbe und Naturheilmittel.

Naturheilkunde gehört nun bei ihnen zum Standard. Sie beschränkt sich nicht nur auf die homöopathische Notfallapotheke, die Bach-Blüten Notfall-Salbe, die Schüssler-Salze und meine empfohlenen Bach-Blüten-Mischungen. Kohl- oder Sauerkraut-Wickel und Kneippsche Güsse werden eingesetzt. Auch eine ReiKi Therapeutin  wird gelegentlich beigezogen, weil sich gezeigt hat, dass die Tiere fantastisch darauf reagieren.

Schön, was sich aus den gelegentlichen Telefongesprächen zwischen Norddeutschland und der Schweiz so ergeben hat 🙂

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