Das Versagen der Antibiotika hat schon längst begonnen. Resistente Bakterien (die gerade durch Antibiotika-Anwendungen „gezüchtet“ werden) sind schon längst zu einer echten und sehr konkreten Bedrohung geworden. Der hier gelinkte Artikel beschreibt die aktuelle Situation und die Zukunftsperspektive aus amerikanischer Sicht. Falls Sie kein Amerikanisch verstehen, hier als radikale Zusammenfassung:
„nach offiziellen behördlichen Angaben gab es schon vor 10 Jahren 99’000 Tote pro Jahr in Amerika durch antibiotikaresistente Mikroben.“
Das Problem betrifft jedoch die ganze Welt. Mit dem Versagen der Antibiotika sind (schon jetzt oder bald) alle total aufgeschmissen, die sich einseitig und dogmatisch nur auf die anti-biotische Säule der Heilkunde gestützt haben: also die Schulmedizin und ihre hörigen Patient/-innen. Die Spitäler in den USA fordern durch „Spitalkäfer“ Jahr für Jahr mehr Opfer als Kriege, Terrorismus, Amokläufe, Flugzeugabstürze, Tsunamis und alle möglichen dramatischen Ereignisse zusammengenommen. Was enttäuschend ist für die zitierten jährlich 99’000, die ein Spital aufsuchen in der Hoffnung, gesund zu werden.
Wesentlich besser haben es die Menschen, die als Heilkundige oder Patient/-innen auch andere heilkundliche Ansätze ernst und in Anspruch nehmen:
- Probiotik (= für das Leben, im Gegensatz zu Antibiotik = gegen das Leben)
- Homöopathie
- Isopathie (die auf der Basis der Pleomorphie und des Cyklogenie-Konzepts der Mikroben-Entwicklung basiert)
- resistenzvermeidende pflanzliche und metallische „Antibiotika“
- Immunmodulation
- die unterschlagenen Forschungen von Royal Rife
- Elektro-Medizin, oft basierend auf oder inspiriert von den Arbeiten des R.R. Rife
- und so weiter…
Wie steht es mit Ihnen? Kennen Sie sich so gut mit etwas davon aus, dass Sie es jetzt schon als praktikable Alternative betrachten? Noch nicht?
Natürlich können Sie noch (möglicherweise vergeblich) darauf warten, bis WHO, UNO, Barack Obama, die EU oder ein anderes Gremium globaler Vormundschaft das Versagen der Antibiotika offiziell eingesteht, und zudem (wer wagt es zu hoffen?) einer alternativen Therapiemethode den Segen erteilt.
Oder Sie können sich schon einmal persönlich und eigenverantwortlich darüber schlau machen, wer in Ihrer Umgebung mit bewährten alternativen Ansätzen arbeitet. Nehmen Sie solche Heilkunde (z.B. vorerst probehalber) möglichst bald in Anspruch. Wenn bereits ein Patienten-Therapeuten-Verhältnis besteht, haben Sie später bessere Chancen, kurzfristig und effektiv behandelt zu werden. Wenn Sie sich gut aufgehoben fühlen und wenn Sie sachlich überzeugend vorinformiert sind, haben Sie gute Chancen, den Übergang in die Post-Antibiotika-Ära angstfrei und optimistisch zu schaffen. (Angst, Zweifel und andere Negativ-Emotionen blockieren hingegen Selbstheilmechanismen und Heilungsbemühungen – was sich durchaus fatal für Sie auswirken kann. So viel über Psychoimmunologie und Salutogenese sollten Sie wissen!)
Übrigens: viele Patient/-innen haben gar kein Problem mit gefährlichen antibiotikaresistenten Mikroben zu dem Zeitpunkt, wenn sie ins Spital gehen. Erst dort, „zufällig“, quasi als „Risiko und Nebenwirkung“, lesen sie einen Spitalkäfer auf. Eine Art russisches Roulette mit eindeutiger Logik und erheblichem Risiko für Leib und Leben. Meiden Sie möglichst alle Orte, wo viele Ärzte, viele Patienten, viele Antibiotika-Anwendungen und exzessive Desinfektion das Biotop für „Spitalkäfer“ bilden.
P.S.:
Mein Buch „Pandemien erfolgreich begegnen“ ist derzeit nicht mehr erhältlich. Bei genügender Nachfrage werde ich allenfalls eine neue, ergänzte und aktualisierte Version auflegen, die sich nicht nur auf die neuen viralen Seuchen (AIDS, SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe etc.) bezieht, sondern auch auf die Problematik der Bakterien und deren zunehmender Antibiotika-Resistenz. Allenfalls erscheint dieses „Buch“ dann als „elektronisches Arbeitsbuch“ als Basis eines online-Kurses auf www.naturheilkurse.ch. Sind Sie interessiert? Hinterlassen Sie bitte einen entsprechenden Kommentar.