Megatrends der Zukunft im Gesundheitswesen

An Salutogenese, Selbsthilfe und Ganzheitsmedizin führt kein Weg vorbei. Noch ist die „Titanic des bisherigen, offiziellen Gesundheitswesens“ nicht ganz gesunken, aber der „Eisberg der globalen Wirtschaftssituation“ hat bereits deutlich gemacht, wohin die Reise geht.

Patienten in Griechenland, Spanien und den oftmals hochgelobten USA erhalten notwendige, lebensnotwendige Dienstleistungen nur noch, wenn sie zu einer zahlungskräftigen Elite gehören, und notfalls sogar ins Ausland ausweichen können.

Ein anderer Eisberg hat den Rumpf ebenfalls aufgeschlitzt. Das Zeitalter der Antibiotika ist am Ende. Infektionen mit antibiotikaresistent gewordenen Keimen sind an der Tagesordnung. Auch in der Ostschweiz. Wer sich heutzutage ins Spital traut, sollte eine robuste Gesundheit und ein intaktes Immunsystem mitbringen 😉

Auch andere Waffen der Medizin sind stumpf geworden und richten sich zunehmend gegen uns. Im grossen Rahmen. In den „vorbildlichen“ USA ist das „Gesundheitswesen“ mittlerweile die drittwichtigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs. Wir sprechen dabei

  • von korrekten Leistungen und zugelassenen Medikamenten,
  • ordnungsgemäss durchgeführt und verschrieben von gut ausgebildeten Ärztinnen und Ärzten,
  • reglementiert und überwacht von einem System, das keine Grenzen kennt.

Gibt es denn therapeutische Alternativen zu Antibiotika? (Es gibt!) Kann man die Selbstheilungskräfte der Körper befreien? (Man kann!) Und allgemein stimulieren? (Ja!) Und mit einfachen, vollständig harmlosen Mitteln spezifisch unterstützen (Klar doch!) Wer die Antworten kennt, hat gewissermassen einem Platz in einem der viel zu knapp bemessenen Rettungsboote reserviert. Rechtzeitig.

Der Link führt zu meinem Kursangebot.

 

 

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