Optische Alchemie

Verwandlung von Negativem in Positives – darum geht es in der Alchemie. Blei (= „krankes“ Gold) in („gesundes“, reines) Gold zu verwandeln ist nur der Erfolgsbeweis, dessen Gelingen von der Meisterschaft des Adepten zeugt.

Das erfolgreich hergestellte Gold ist für den Alchemisten das Gesellenstück, aber keineswegs Selbstzweck. Gemäss den hermetischen Gesetzen gilt ja „wie unten so oben – wie im Kleinen so im Grossen – wie innen so aussen“. Verwandlungs- und Veredelungs-Erfolge im Äusseren (wie u.a. die Transmutation von Blei zu Gold) sind nur dann möglich und von Erfolg gekrönt, wenn auch im Inneren eine entsprechende Transmutation der Persönlichkeit erfolgreich abgeschlossen ist.

Die medizinische Sparte der Alchemie widmet sich dem Ziel, das Krankhafte aus dem Menschen zu tilgen, durch Transmutation, Läuterung, Veredelung der Negativaspekte.

  • die klassische medizinische Alchemie bedient sich dabei alchemistisch (spagyrisch) aufbereiteter Heilmittel, bei denen aufwendige Verarbeitungsprozesse das Negative (d.h. „Risiken und Nebenwirkungen“) aus der Ausgangssubstanz getilgt wurde.
  • wie wäre es aber, wenn diese Transmutation von Krankheit zu Gesundheit auf anderem, nicht medikamentösen Weg angeregt werden könnte?

Grigori Grabovoi hat eine Zahlenreihe formuliert, die genau das alchemistische Ziel verfolgt: Negatives in Positives zu verwandeln. Die dazu dienende Zahlenreihe (1888948) habe ich in codierter Form in ein Kraftbild umgesetzt:

KB 024 600 px breit

Dieses Bild ist im Original 60 x 40 x 2 cm gross, gemalt mit Acrylfarben und belegt mit Blattgold, auf einem mit Baumwollgewebe bespannten Keilrahmen.

Die Farben dieses Bildes – sie erinnern an ein altertümliches, verstecktes, etwas düsteres Labor eines Alchemisten. Das im Gebrauch gedunkelte Holz von Arbeitstisch, Möbeln und Balken. Rauchgeschwärzte Kessel. Kupfertöne von Geräten und Instrumenten. Beige-Braun von Pergament und Leder. Dazu Dünste und Schwaden, die aus Kesseln, Töpfen und Kolben aufsteigen. Und dann das strahlende Gold als Krönung des Werkes, „das seinen Meister lobt“.

Optische Alchemie – wie könnte man dieses Bild passender beschreiben?

Die Farbtöne des Bildes harmonieren hervorragend mit den ähnlichen Farben, die wir auch in manch modernem Interieur finden: mit edlen Hölzern wie Palisander und Mahagoni, mit Tonplatten, Schiefer, Sandstein, Gusseisen…

P.S.:
Betrachten Sie dieses Bild (KB 024) als beispielhaftes Muster. In Grösse, Farbwahl, Gestaltung ist vieles möglich. Ein Bild basierend auf der Grabovoi Zahlenreihe 1888948 wäre z.B. in einer Praxis, bei einer Mediations-Stelle, bei einer Recycling-Firma sehr angebracht.  Als dekoratives Kunstwerk mit gezielter energetischer Wirkung: Verwandlung von Negativem in Positives. Optische Alchemie. Wertvoll wie Gold …

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