Wenn Antibiotika nicht mehr wirken …

kann es auch für Sie und Ihre Angehörigen um Leben oder Tod gehen. Und die erschreckende Tatsache ist, dass viele Antibiotika nicht mehr wirken: weil sich durch ihre Anwendung in Medizin und Landwirtschaft resistente Erreger durchgesetzt haben.

So kann es zunehmend passieren, dass Menschen wie Sie und ich Infektionen bekommen, denen die Medizin machtlos gegenübersteht. Das Risiko steigt von Jahr zu Jahr. In manchen Ländern ist es nachgerade lebensgefährlich, ins Spital zu gehen – denn gerade die Spitäler sind primäre Zuchtstätten für die hochgefährlichsten resistenten Erreger (welche dann auch treffend „Spitalkäfer“ genannt werden.)

Wenn Sie auf einen Ausweg oder eine Alternative hoffen, sind Sie bei der Schulmedizin am falschen Ort. Dies zeigte sich z.B. am Podiumsgespräch der Patientenstelle Ostschweiz (mit qualifizierten Referenten aus Medizin und Landwirtschaft), aber auch im Artikel vom Beobachter 25/2012 „Wenn Antibiotika nicht mehr wirken“. Weder hier noch dort ist man offenbar in der Lage, über die offensichtlichen Grenzen des schulmedizinischen Dogmas hinauszudenken. Schade, denn … 

Echte Alternativen gibt es, und sie sind seit Jahrzehnten bewährt. Sie finden sie in der Naturheilkunde und Alternativmedizin:

  • Probiotik (also der polare Gegenpol zur Antibiotik)
  • Isopathie (die auf der Zyklogenie beruht, also der Erkenntnis, dass sich Erreger verändern)
  • Milieusanierung (weil jegliche Lebewesen, auch fakultativ hochpathogene Mikroben, nur unter bestimmten Rahmenbedingungen gedeihen und aktiv sein können)
  • klassische Homöopathie (weil jegliche Krankheit primär als „Verstimmung der Lebenskraft“ anzusehen und zu behandeln ist, und Mikroben erst sekundär aktiv werden)
  • etc.

Zudem hat es sich gezeigt, dass antibiotisch wirksame Prinzipien höherer Pflanzen (also: Phytotherapie) eher langfristig wirksam bleiben, ohne Resistenzen zu erzeugen.

Schlussbemerkung:

In die Naturheilpraxis (z.B. in meine) oder in eine naturheilkundliche Klinik (z.B. Paracelsus Klinik Lustmühle) kommen nicht nur praktisch „gesunde“ Patient/-innen mit Bagatell-Leiden. Im Gegenteil: viele Patient/-innen sind am Ende einer medizinischen Laufbahn, und sehen Hoffnung nur noch in einem grundlegend anderen (naturbezogen, ganzheitlichen, alternativen) Ansatz.

Die erfolgreiche Behandlung solcher Patient/-innen gelingt nur, wenn die angewendeten Methoden tatsächlich biologisch wirksam sind: dies ist offensichtlich der Fall. (Oder beherrschen Naturärzte einfach den Placebo-Effekt? Wenn dieser Ihre Gesundheit und Ihr Leben rettet, dürfte es Ihnen wohl auch recht sein.) Die erfolgreiche Behandlung bedingt auch, dass Grundlagen geschaffen werden: d.h. die Selbstheilungskräfte von Blockaden befreit, wiederaufgebaut, gestärkt werden. Dass es nicht nur reicht, den Körper zu behandeln, liegt ebenfalls auf der Hand. Geist und Seele sind integrative Aspekte des Menschseins, die mit über Krankheitsverlauf oder Gesundung entscheiden. In diesen Belangen ist die Alternativmedizin der Schulmedizin „um Lichtjahre“ voraus. Und wird es bleiben: so lange bis die (offizielle, schulmedizinisch anerkannte) „Wissenschaft“ nichtstoffliche Dinge wie Geist und Seele messen, wägen und sezieren kann …

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