Indem (experimentelle, nicht regulär zugelassene) genmanipulative Mittel wie mRNA-„Impfstoffe“ und Vektor-„Impfstoffe“ unter der Bezeichnung „Impfungen“ verabreicht werden, entsteht der Eindruck, es handle sich um Impfungen im bisherigen Sinn des Wortes.
Den Unterschied habe ich aber bereits im letzten Blog-Artikel erklärt.
Bewusste Irreführung?
Ich will nicht ausschliessen, dass es sich hierbei um bewusste und gezielte Irreführung handelt:
- an Impfungen hat sich die Bevölkerung gewöhnt, und Impfungen werden weithin akzeptiert und als normal empfunden
- bei gentechnischen, genmanipulativen Massnahmen hat die Bevölkerung grosse und sehr begründete Bedenken. So sehr, dass in der Schweiz solche Methoden in der Landwirtschaft verboten sind: Gentech Moratorium
Aufweichung / Mutation des Begriffs „Impfung“
Indem nun der Begriff Impfung für genmanipulative Massnahmen verwendet wird, entsteht der irreführende Eindruck, es handle sich um das Gleiche.
Ich vermute, das ist Absicht.
- So berufen sich nun Arbeitgeber, die bisher gewisse Impfungen als Bedingungen für die Arbeit in ihrem Betrieb vorausgesetzt haben, auf Gewohnheitsrecht. (Siehe folgenden Link, auf Englisch)
- Fachkundige Personen, insbesondere Ärzte und Pflegepersonal in Spitälern, kennen aber den Unterschied. Kein Wunder, dass gerade solche Fachpersonen sich dagegen wehren, experimentelle genmanipulative Mittel injiziert zu bekommen.
Nürnberger Kodex
Der Nürnberger Kodex ist die ethische Richtlinie, die verbietet, medizinische Experimente an Menschen durchzuführen, ohne volle Aufklärung, volle Urteilsfähigeit und freiwillige Zustimmung.
Wenn nun durch den Gebrauch bzw. Missbrauch des Begriffs „Impfung“ der Eindruck erweckt wird, dass es sich bei mRNA- und Vektor- „Impfstoffen“ um übliche Impfstoffe handelt, dann wird das Thema „Nürnberger Kodex“ quasi umgangen.
In Realität bleiben solche verschleierte experimentelle Genmanipulations-Feldversuche natürlich ein Verbrechen derjenigen ausserordentlichen Dimension, die zum schrecklichen Ausnahmestatus des Holocaust beigetragen hat.
Was könnte nach einer regulären Zulassung der dann „mittlerweile üblichen (sogenannten) Impfungen“ passieren?
Wenn genmanipulative Eingriffe mit mRNA- und Vektor- „Impfstoffen“ eine reguläre Zulassung erhalten sollten, wäre ihre Verabreichung nicht mehr als „medizinisches Experiment“ eingestuft. Dann würden sie in Zukunft nicht mehr unter den Nürnberger Kodex fallen.
Gerade durch die Aufweichung / Mutation des Begriffes „Impfung“ wäre dann der Verwendung praktisch beliebiger genmanipulativer Massnahmen der Weg bereitet:
- „Impfung“ gegen Erbkrankheiten
- „Impfung“ gegen Krebs
- „Impfung“ gegen Schwangerschaft
- etc.
Reden Sie in Zukunft Klartext
Nennen wir das Kind beim Namen:
- Es handelt sich bei den derzeit propagierten und weltweit massenhaft verabreichten Injektionen um mRNA- und Vektor-Substanzen , also um experimentelle gentechnische Mittel
- Die Bezeichnung „Impfstoffe“ ist für sie nicht angebracht und stellt eine Täuschung oder Irreführung dar
- Wenn Sie sich nicht „impfen“ lassen wollen: berufen Sie sich auf den Nürnberger Kodex.