„Homöopathische Impfung“ bei COVID-19: was und wie, ganz konkret

Symptome

Die Symptome der COVID-19 sind in erster Linie

  • ähnlich der Grippe > 1. ALLGEMEINES – INFLUENZA (Grundmuster)
  • Lungenentzündung > 2. BRUST – ENTZÜNDUNG – … (schwerer Verlauf)
  • Herzversagen > 3. HERZVERSAGEN – … (ev. tödliche Komplikation)

Auswertung

Links in der Abbildung sind diese Symtome (in homöopathischer „Sprache“) aufgelistet. Rechts in der Abbildung sehen Sie unter den Abkürzungen für die Mittel die bunten Felder.

  • Wo 3 (orange) steht, liegt ein sehr typischer Bezug vom Mittel zum Symptom vor
  • Wo 2 (gelb) steht, ist es ein deutlicher Bezug
  • Bei 1 (blau) ist der Bezug gegeben, aber nicht ausgeprägt
  • Weisse Felder bedeuten: kein Bezug.

Hier sehen wir, dass nur ein einziges Mittel, nämlich tub., sowohl einen INFLUENZA- als auch einen LUNGENENTZÜNDUNGS- Bezug hat. Meine Mittelsuche als Homöopath ist also schnell und einfach erledigt.

Beurteilung der Mittelwahl

Das Mittel tub. ist Tuberculinum. Das hat hochinteressante Aspekte, die uns in der Wahl bestätigen:

  • Tuberculinum ist eine grundlegende Tuberkulose-Nosode. Das passt hervorragend, da ja auch der aktuelle Corona-Virus möglicherweise genmanipulativ hergestellt wurde, und nicht nur HIV-Sequenzen eingebaut bekommen hat, sondern auch Tuberkulose-Gene. (Aber das ist natürlich reine „Verschwörungstheorie“; ignorieren Sie also diese Möglichkeit!) Auf jeden Fall ist der Lungen-Bezug gegeben.
  • Tuberculinum ist ein antimiasmatisches Mittel: Solche Mittel sind angezeigt für Krankheiten, die nicht nur eine Einzelpersonen betreffen, sondern viele Menschen gleichzeitig – generationenübergreifend. Bei der COVID-19 Pandemie ist das betroffene Kollektiv sogar (ev.) die gesamte Weltbevölkerung.
  • Im Arzneimittelbild für Tuberculinum finden wir interessante Formulierungen wie „Kind ist schrecklich, schwierig, eigensinnig“ und später „Kerze, an beiden Seiten gleichzeitig angezündet“, „Intensiv leben, denn das Leben ist zu kurz“, „Erwachsene egoistisch, immer auf der Suche nach Befriedigung“, „Alles wird ausprobiert und konsumiert“, „Tiefes Unerfülltsein“, „Reist viel und gerne … pathologisch dazu getrieben“. Welch treffende Charakterisierung für verbreitete Gesellschafts-Muster der Zeitepoche, die mit COVID-19 abrupt zum Halt kommt.

Am Rande bemerkt, zur Information für Interessierte mit Fachwissen: Es gibt in der Homöopathie drei, und nur drei, grundlegende chronische Miasmen, also Belastungs-, Störungs-, Reaktionsmuster.
Wenn sich zwei von diesen drei kombinieren, dann haben wir ein gröberes Problem. Und dieses kombinierte Miasma ist das tuberkulinische Miasma.
Wenn sich alle drei Gund-Miasmen kombinieren, gewissermassen als „Worst Case“, dann sind wir beim karzinosinischen Miasma. Die Nosode vom Krebs!

Unser Mittel, tub. = tuberculinum ist also (für Homöopathen) eine überzeugende Wahl.

Anwendung, Dosierung

Wie wenden wir es nun an? Wie dosieren wir es? Ich beschreibe die Anwendung, wie ich sie für mich persönlich und mein Umfeld umsetze und empfehle:

  • tub D30 (es geht auch C12, LM6 o.ä.; die Verdünnungsart und Potenzstufe ist nicht ausschlaggebend für den Erfolg)
  • ich gebe immer alle Mittel in flüssiger Zubereitung, wenn sie mehr als ein Mal genommen werden sollen. Das ist hier der Fall.
  • Zur Vorbeugung (quasi Vorwarnung an Immunsystem und Selbstheilungskraft) ist es sofort, bei noch Gesunden, anzuwenden.
  • drei Mal, im Abstand von 2 Tagen, je 20 Tropfen
  • (die Anwendung bei bereits erkrankten Personen ist anders: unbedingt eine Fachperson konsultieren!)

Wie immer gilt natürlich: flüssige Zubereitung vor jeder erneuten Einnahme kräftig verschütteln, und das Mittel einnehmen, wenn nicht gerade Störfaktoren wie Essen, Kaffee, Tee, Kaugummi, Zigarette, Zahnpasta in zeitlicher Nähe sind. (Ich empfehle mindestens eine halbe Stunde Abstand vor- und nachher.)

Wer Globuli hat, kann auch Globuli nehmen: bei D-Potenzen (typ. D30) reicht ein Globulum; bei C-Potenzen (typ. C12) wären 5-7 Globuli empfehlenswert.
Globuli soll man zwar nicht wiederholt in der gleichen Potenzstufe einnehmen, aber drei Einnahmen über sechs Tage sind noch problemlos. Dann allerdings soll man stoppen, oder auf eine flüssige Zubereitung übergehen, die man vor jeder weiteren Einnahme verklopfen, verschütteln, dynamisieren, also auf jeden Fall energetisch verändern kann.

Dieses Mittel in dieser Anwendung: vorbeugend – jetzt und für alle

Wenn Sie dieses Mittel beschafft oder vorrätig haben, können Sie damit alle Personen in Ihrem Umfeld vorbeugend / schützend / vorbereitend behandeln. Einziger Warn-Hinweis: wer auf die erste Einnahme „merkwürdig“ reagiert, dem geben Sie keine weitere Gaben, sondern konsultieren Sie eine Fachperson!

Bei Unklarheiten: eKonsultation

Wenn Sie mit dieser Anweisung nicht zurecht kommen oder darüber hinaus gehende Bedürfnisse haben, können Sie mich telefonisch, per eMail, WhatsApp oder Skype konsultieren. Oder wenden Sie sich an die Homöopathie-Fachperson Ihres Vertrauens.

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