Sportinvalide wegen Fehlhaltung

Der haltungsgestörte Körper läuft auf Verschleiss.  Der haltungsgestörte Körper ist auch unfallgefährdet, denn die Körperbeherrschung ist eingeschränkt. Der haltungsgestörte Körper ist verletzungsanfällig, denn eine Panne, ein Sturz, ein Aufprall kann weder optimal elastisch noch optimal präzise abgefangen werden. Der haltungsgestörte Körper regeneriert sich schlechter, denn der haltungsgestörte Körper ist tendentiell übersäuerter und verspannter als der haltungsoptimale Körper. Der Sportler mit haltungsgestörtem Körper verschenkt nicht nur allenfalls erreichbare Podestplätze (siehe: Siegerpodest verpasst wegen Fehlhaltung), sondern er verspielt auch seine Gesundheit.

Zahlreiche ehemalige Sport-Stars haben eine gute Ausrede für ihren Rücktritt: z.B. „mein Rücken, mein Knie„. Vielleicht wären weder Ausreden noch Rücktritt notwendig geworden, wenn sie den Körper rechtzeitig davon befreit hätten, haltungsgestört auf Verschleiss zu laufen? Andere Sport-KollegInnen wären vielleicht von karrierebeendenden Verletzungsserien und Unfällen verschont geblieben, wenn die Wahrnehmung (Exozeption und Propriozeption) und die freie, präzise Körperbeherrschung optimiert gewesen wäre? (Das machen wir ja automatisch als grundlegender Aspekt der Posturologie Haltungskorrektur.)

Hinweis:

Ehemalige Sportler können sich nach dem unfreiwilligen Ende ihrer nicht ganz befriedigenden Karriere zu einer kostenlosen und unverbindlichen Überprüfung (30 Minuten) ihres Haltungssystems und ihrer Wahrnehmung melden.

Für alle anderen Menschen gilt dieses Angebot übrigen auch 😉

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